Reiseblog Reiseaufnahmen:
"Weil Reisen das Leben lieben ist ..."

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Feuerwerkliebe: Rhein in Flammen Koblenz
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Melk in Österreich: Bilderflausch aus der Wachau
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Wie gemalt: die Sonnenaufgänge einer griechischen Segelreise
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Vónitsa: leuchtende, pittoreske Schönheit
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Schloss Drachenburg: Vom Zauber des Moments und einer Zeitreise

Feuerwerkliebe: Rhein in Flammen Koblenz

Jetzt in der Weihnachtszeit, da dieser Blogbeitrag entsteht, scheint mir mein Sommerausflug zum Sommer-Event Rhein in Flammen in Koblenz ziemlich weit weg zu sein und doch gibt es keinen besseren Zeitpunkt, sich gerade jetzt an dieses wunderbare Wochenende zu erinnern. Schließlich liebe ich Feuerwerke. Deshalb sehe ich auch voller Vorfreude Silvester entgegen und das obwohl ich Silvester an sich eigentlich nicht wirklich mag. Zu sehr ist es neben Feiern, mit unzähligen Gedanken belastet. Die bleiben bei Rhein in Flammen aus. Da heißt es einfach nur genießen. Also Vorhang auf für das schönere Silvester: Rhein in Flammen.

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Melk in Österreich: Bilderflausch aus der Wachau

Am Ende der Wachau liegt das Wachau-Städtchen Melk in Österreich. Es ist der letzte Landstopp auf meiner einwöchigen Donau Klassikerfahrt der A-ROSA Riva. Noch einmal heißt es für mich von Board zu gehen und die Gegend zu erkunden. Dabei habe ich vor allem ein Ziel, das Benediktinerkloster der Stadt Melk, das majestätisch auf einem kleinen Hügel über der Stadt thront. Rund eineinhalb Kilometer sind es bis zum Stift, meinem Hauptziel für diesen Landausflug.

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Wie gemalt: die Sonnenaufgänge einer griechischen Segelreise

Sieben Tage segle ich in Griechenland und nachdem ich Zuhause in Erinnerungen schwelge und meine Bilder sortiere, fällt mir auf, dass ich auf dieser Reise so viele Sonnenaufgänge wie nie fotografiert habe. Vielleicht liegt es daran, dass die Sonnenaufgänge im Herbst in Griechenland zu einer äußerst humanen Zeit sind, nämlich gegen 8 Uhr morgens, vielleicht ist diese Fotoflut aber auch der Tatsache geschuldet, dass Sonnenaufgänge vom Wasser aus gesehen, besonders schön sind.

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Vónitsa: leuchtende, pittoreske Schönheit

Vónitsa. Auf dem Weg dahin, kann ich mir den Ortsnamen nicht merken. Schnell lande ich, beim Versuch den Stadtnamen auszusprechen, bei Wörtern, die wie Vonts, Vongsta oder Vinsta klingen. Quasi chinesische Ortskunde für griechische Wildromantik. Wer sich Vónitsa vom Wasser aus nähert, kann schon auf der Anreise viel erleben. Der ambrakische Golf in dem die Stadt Vónitsa liegt, ist bekannt für rund 150 Delfine, die hier leben, sowie für im Wasser tollende Meeresschildkröten.

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Schloss Drachenburg: Vom Zauber des Moments und einer Zeitreise

Warum Schloss Drachenburg eine Faszination bei mir auslöst? Vielleicht, weil folgende Szene an jedem beliebigen Winterwochenende spielen könnte: Süffige Getränke, etwas zu snacken und eine Lieblingsfreundin neben mir. Ergänzend zur heimischen Szenerie sieht man auf dem TV Bildschirm Damen aus einer anderen Zeit stolzieren. Es werden Dialoge in einer heute unzeitgemäßen Sprache geführt und Kleider getragen, in die ich auch zu gern schlüpfen würde, obwohl sie nicht gerade bequem aussehen. Vor allem aber möchte ich mit den Damen die Kulisse erleben in der die Szenerie spielt. Ob Schlösser oder andere historische Orte, die vergangenen Zeiten verzaubern mich immer wieder, nicht nur in Filmen und Serien, sondern ganz besonders in Echtzeit-Begegnungen.

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